Wolfgang Tiepold

Weltbekannte Popballaden, gespielt von Wolfgang Tiepold auf seinem berühmten
Cello, das 1722 inVenedig unter den meisterlichen Händen von Matteo Goffriller entstand - das sind die Zutaten für musikalische Legenden wie die CD "Cello D`Amour", auf der Wolfgang Tiepold (unter seinem Künstlernamen Lee Ives) 14 Lovesongs in einem traumhaften Sound - einer herrlichen Kombination aus Pop und einem klassischen instrument - präsentiert.

Wolfgang Tiepold ist ein musikalischer "Frühstarter": als hochbegabter 14-jähriger begann er sein Musikstudium in den Fächern Cello, Klavier und Komposition. Mit 16 Jahren wurde er bereits in die Meisterklasse aufgenommen; gerade 19 jahre alt absolvierte Tiepold sein Abschlussexamen. Die klassische Musikwelt nahm den jungen Solisten mit offenen Armen auf und es entwickelte sich eine interessante Zusammenarbeit mit Klaus Schulze.

Siehe auch unter www.klaus-schulze.com (details KS/Wolfgang Tiepold )

Fasziniert von Pop und Jazz erweiterte Wolfgang Tiepold sein musikalisches Spektrum. Er gewann den ersten Preis beim internationalen Jazzfestival in San Sebastian. Zahlreiche Schallplattenaufnahmen und Konzerttourneen durch Europa, Nahost, Afrika und Asien folgten. In den letzten Jahren wurde Wolfgang Tiepold verstärkt mit der Leitung nahmhafter Orchester als Dirigent beauftragt. Hierbei entstand eine bemerkenswerte Anzahl von Pop-Klassik-Produktionen. Tiepold´s Produktion zeigt ihn auf dem bisherigen Höhepunkt seines Schaffens. "Cello D`Amour ist ein Werk, das gewiss schwer einzuordnen ist.

Die Stücke sind keine lapidaren Coverversionen, sondern vielmehr im besten Sinn des Wortes "Interpretationen". Sein persönliches Verständnis der einzelnen Titel hat Wolfgang Tiepold ebenso zur Gestaltung des Arrangements eingesetzt, wie den für unsere Ohren zunächst ungewöhnlichen Klang seines Streichinstruments.

Das Cello übernimmt hier die Gesangsstimme und schafft mit seinem ausdrucksvollen, warmen Timbre einen ungewöhnlichen, gefühlvollen Sound, dessen träumerischer Verlockung man einfach nicht widerstehen mag. Doch erst Wolfgang Tiepold´s unübertrefflicher Umgang mit seinem exzellenten Cello adelt die von ihm interpretierten Stücke zu kleinen Meisterwerken.