KS Contemporary Works CD BOOKLET DEUTSCH


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Intro

Welcome to NOT just another “Klaus Schulze Boxed-Set”!

“Wie, schon wieder eine Box?” fragen Sie sich, verehrter Musik-Gourmet, der Sie mit den vorausgegangenen Multi-CD-Editionen des – von Ambient bis Trance – konkurrenzlos kreativen Impulsgebers der populären elektronischen Musik noch längst nicht fertig sind. Mit der “Silver Edition” (10 CDs, 1993), der “Historic Edition” (10 CDs, 1995), der “Jubilee Edition” (25 CDs, 1997), der “Ultimate Edition” (50 CDs, 2000). Gar nicht zu reden von den kaum mehr nachzählbaren Einzel- und Doppelalben, die KS, wie die internationale Fangemeinde “ihren” Schulze so respekt – wie liebevoll nennt, seit dem Erscheinungsjahr seines Solo-Debüts “Irrlicht” (1972) publiziert hat.

“Was, doch noch eine Box?” staunen Sie, der Sie – fälschlicherweise, zu unser aller Glück! – davon ausgegangen sind, dass KS “ultimative” Edition auch seine finale Box bleiben werde. Gemach, gemach ...
This time it´s different.
Die “Box”, die Sie in der Hand halten, ist keine Box. “Wie das?” wundern Sie sich ein drittes Mal. Sie haben doch soeben eine Kiste mit 10 CDs erworben. So weit, so richtig.

Diese “Contemporary Works” sind jedoch weder eine mittels chronologischer Abfolge der Kompositionen und/oder absichtsvoll eng gehaltener musikalischer Stilistik verbundene Sammlung historischer Glanztaten, noch sind sie auf eine irgend andere Weise miteinander verbunden als die, dass sie ausschließlich den aktuellen KS repräsentieren.

KS´ “Zeitgenössische Werke” setzen sich aus einer Serie von 6 brandneuen separaten Alben zusammen und einer gleichfalls allerjüngsten Produktion entstammenden Ballettmusik, die, auf 4 CDs verteilt, eine Art Mini-Box in der Non-Box bildet.
Also doch eine Box, eine kleine zumindest? Gratulation, Sie haben gewonnen, der Autor kapituliert vor Ihrer Hartnäckigkeit. Obwohl er selbst die kontemporären CDs 6 bis 9 eher als ein spezielles Extra für Connaisseure des Epikers Klaus Schulze werten würde – eines, das einmal mehr bezeugt, dass sich KS wie kein Zweiter seiner Zunft auf die Kunst versteht, sein Auditorium selbst über die Distanz von nahezu 5 Ballettstunden in Atem zu halten. Als ob es dieses Beweises noch bedurft hätte.



Beginnen Sie aber Ihre Reise durch KS´schier grenzenlosen und, wie Sie gleich hören werden (oder schon gehört haben?), stets in Bann schlagenden Kosmos der beats´n´sounds nicht mit dem Ballett, fangen Sie am Anfang an! Mit CD 1, die zur Abwechslung Ihren Reisebegleiter eine Frage stellen läßt ...



CD 1 – Vanity of Sounds

Vanity Of Sounds – eitle Nichtigkeit der Klänge? Ein Titel, der KS ähnlich sieht; sein Berliner Mutterwitz hat ihn ja nicht verlassen, seit er Mitte der 1970er Jahre von der Spree-Metropole in ein niedersächsisches Dorf umgesiedelt ist.

Nichts ist hier nichtig. Eine bunte Love Parade aus psychedelisch schillernden Klangfarben zieht in diesen 4 Tracks an unseren Trommelfellen vorbei. Plus – a propos Trommel-Felle! – eine virtuelle Percussion-Truppe, die rätseln lässt, weshalb KS den ursprünglich für die hitzig-kühlen Rhythmen vorgesehenen Titel “The Cool Rhythm Man” in letzter Minute verworfen hat.
Ihr Reisebegleiter vermutet: “Der coole Rhythmus-Mann” klang KS zu eitel. Denn Sie sollten ihn einmal kennenlernen, den Meister der niemals statischen, immer in Bewegung begriffenen Sequenzen, in dessen oldauischem Moldau-Studio der Autor schon manche re-vitalisierende Nacht verbracht hat (mehr darüber im “Outro”). Der Wagner-Verehrer KS ist, wenn es um seine Selbsteinschätzung geht, ein ganz und gar uneitles Kind der Bescheidenheit, das darum wohl auch keinen Einspruch erheben wird, wenn es an dieser Stelle ausnahmsweise mit einem privatem O-Ton zitiert wird: “Gegenüber Wagner oder Beethoven bin ich ein kleiner Fisch.”

Unbescheidener Einspruch, Euer Ehren! Wir rufen in den Zeugenstand: “Vanity Of Sounds”. Und den Klassik-Violinisten Gidon Kremer, der schon im vorigen Jahrhundert bekundet hat, Klaus Schulze sei für ihn “einer der bedeutendsten lebenden Komponisten”. Noch Fragen, hohes Gericht?



CD 2 – The Crime of Suspense

Alles, was Sie im Kontext dieser Non-Box erstmals hören, geschätzter Gourmet, hatte KS diesem Autor schon vor einiger Zeit “zur Freude”, “zum Relaxen” geschickt. Nur dieses Album nicht. So sind nun Sie und Ihr Reisebegleiter betreffend “Bitte wundern!” erstmals gleichauf.

Und gemeinsam staunen wir über den Trance-Track “Good Old 4 On the Floor”, dessen mörderischer Drive Erinnerungen an KS´ Techno-mit-Seele-Album “Are You Sequenced?” (1996) weckt, und über das von einer pnänomelanlen weiblichen Lead-Stimme – Julia Messenger – veredelte “Overchill”.

Und dann dieser Thomas Kagermann! In den 1970er Jahren war er der Multiinstrumentalist von Fiedel Michel, Deutschlands Folk-Band Nr. 1. Inzwischen ist er eine der ersten Adressen für alle, die eines Streichers/Flötisten dedürfen, der einen eigenständigen Ton jenseits von Foklore und Klassik pflegt. In “J.E.M.” trumpft Kagermann als Flötist auf; und KS lässt ihn spielen ... hinreißend.



CD 3 – Wahnfried «Trance 4 Motion»

Gut zwei Dekaden ist es her, dass KS sein Alter Ego Wahnfried ins Leben rief. Doch von Ermüdungserscheinungen keine Spur.

Was die anhaltende Faszination dieses Schulzeschen Seitenprojekts ausmacht, lässt sich anhand des vor rhythmischer Spannung vibrierenden “Local Scanning” exemplarisch darstellen. Kam eine frühe Arbeitsfassung noch mit platten E-Gitarre- und Vokal-Parts, so ist in der vorliegenden definitiven Version kaum mehr zu hören als eine putzmunter mäandernde Minimal-Sequenz, messerscharfe Percussion-Akzente und Filter-Modulationen, wie sie es wohl so nur Moog-Wizard Wahnfried hinbekommt. Das Prinzip der Reduktion – hier, wie auch im sich anschließenden “Aphrodesire”, ist es auf die Spitze getrieben. Mit hypnotischem Effekt.

In “Global Midication” schließlich machen Sie die Bekannschaft des Kölner Solar Moon System (SMS) und seines begnadeten Sängers Tom Dams, über den Ihr Begleiter weiter unten, im Kommentar zu CD 5, die verdienten Lobesworte verlieren wird.



CD 4 – U.S.O. Privée

U.S.O. sind Razoof Lear aka Uwe Lehr, KS aka Sie-wissen-wer und Olli Finken aka O´Finken: kein fest gefügtes Ensemble, sondern eine lockere Studio-Session-Runde, bestehend aus zwei Dritteln SMS-Energie und einem Drittel purer (M)Oldau Magic. Ein Freundeskreis, der Ihnen hier einen ersten Blick durchs Schlüsselloch gestattet – auf ein spontan und inspiriert agierendes elektronisches Improvisationstheater, dem einige wenige sich aneinder reibende Synthesizerflächen, Gitarrenschwebungen und E-Drum-Patterns genügen, um ein Maximum an Dramatik zu erzeugen.

So wenig kann so viel sein. Oder vermissen Sie in “The Keyhole” oder den darauffolgenden “privaten” Tracks eine orgiastische Moog- oder Percussion-Explosion? Na, sehen Sie. Spannung entsteht in diesen Synthesen aus Ambient und Dub, Trance und Trip Hop ganz wesentlich durch die Kunst des Weglassens. Dank dieses Minimalismus der Mittel tut sich ein weiter Raum auf, in dem jedes noch so winzige Sound-Detail eine ungeahnte Leuchtkraft entwickelt und dessen Sogwirkung sich niemand entziehen kann, der das Staunen noch nicht verlernt hat.

Sie ist also doch möglich, die Space Music für unser Jahrhundert.



CD 5 – Klaus Schulze vs. Solar Moon Docking

Das war 1999 einer der Publikumsmagneten des Kölner Kickzone-“3rd-Electronic Heatwave”-Festivals: der gemeinsame Auftritt von KS und dem domstädtischen DJ/Musiker-Kollektiv Solar Moon System. Sie haben ihn verpasst? Dann ist “Docking” erst recht Ihre Platte: KS vs. SMS mit vier magischen Downbeat-Tracks – die handgeschöpfte Sahne aus nächtlichen Studio-Sessions, von denen SMS´ George Boskamp sagt: “Als wir anfingen, war es schon, als hätten wir uns immer gekannt. Er arbeitet ja genauso intuitiv wie wir.”

Vor allem erfühlt: “er” offenbar intuitiv, bei welchen potentiellen Partnern sich ein wechselseitiges Andock-Manöver lohnt. Nicht bei Wasserträgern, die vor dem Godfather of Techno ehrfurchtsvoll in die Knie gehen, nur bei erkennbar ebenbürtigen Kollegen. Wie etwa SMS-Sänger Tom Dams: ein Ausnahme-Vokalist, der – meint auch eine Freundin des Autors, die es wissen muß – dem seligem Jim Morrison in puncto Coolness nicht nachsteht. “Let The Rain Come”, “You Get What...”, “Strong” – schon gehört? Sehen Sie. Und gönnen Sie sich nun gleich noch die instrumentale Zugabe “Sugar Mode”: ein Slomo-Psycho-Blues a la Badalamenti, ein Stück wie aus dem Midnight-Kino von David Lynch. Mit Sounds, aus blauem Samt geschnitten.

Eine Kollaboration, die beweist: Trip Hop war gestern. Noch ein Beleg, zum Weiterhören empfohlen: Solar Moon Systems Rainhorse-Debüt “logbook 94_00” (rhmr 2000 11).



CD 6 – Ballett 1

Glückwunsch, Gourmet! Sie sind angekommen auf einem Königsweg zu KS´ Art of Sound Design. Brauchen Sie ab hier noch weitere Führung? Auch wenn sie unwirsch mit Nein antworten, um endlich einmal ungestört genießen zu können, will Sie Ihr Reisebegleiter doch nicht alleine lassen ohne den kleinen Hinweis auf eine besondere Attraktion dieser eine Bühneninszenierung in Echtzeit gerade provozierenden Ballettmusik. (Wer nimmt sich ihrer an?)

Wer hat Angst vor dem Cellisten??

Kein anderer als Wolfgang Tiepold ist es, dem Sie hier wieder begegnen. In “Slightly Touched”, der zentralen Szene des ersten Ballett-Akts, knüpft der Frankfurter Kammer- und Orchestermusiker, dessen Wege sich mit den Ksschen erstmals 1978 (auf dem “X”-Album) kreuzten, an seine beseelte Performance auf CD 49 der “Ultimate Edition” (“The Cello”) an. Und sein alter Freund KS lässt ihm alle Freiheit, das oft als “spröde” verkannte akustische Instrument zum reinen Klingen zu bringen – auf der Basis weit ausschwingender Sequenzen und Atmos von seltener Transparenz. Zeitlose Musik, durch die – man darf es getrost etwas pathetisch sagen! – der Atem der Ewigkeit weht.



CD 7 – Ballett 2

Der zweite Akt, ein zweiter Streicher. Sie kennen ihn bereits: Thomas Kagermann. Im ihm gewidmeten “Kagi´s Lament” lässt er nicht nur seine Violine sehnsuchtsvoll klagen, er brilliert auch als Flötist. Und er singt, wie man ihn zuletzt auf seinem SMS´ Tom Dams realisierten Soundtrack-Album “Nature In Concert – Transvolution” (1999) singen gehört hat. (Ein heißer Plattentipp!)

Nun aber wollen Sie wirklich einmal ganz allein, unbehelligt von Kommentaren aus der hinteren Reihe, hören?

Ihr Reise- und Konzertbegleiter schweigt ja schon still.

Pssst ... Haben Sie bemerkt, wie KS seine Musique-concrète-Variation (Szene 1) mit so noch nie vernommenen “Ethno”-Elementen angereichert hat? Und wie es ihm gelungen ist, dem dramaturgischen Höhepunkt von Szene 4 (“The Smile Of Shadows”) so diskret einen in diesem Rahmen unerwarteten 4/4-Beat zu unterschieben, dass er nicht einmal dem Raver, der sich auf die Empore verirrt hat, aufgefallen sein dürfte? Ihnen ist er aufgefallen? Und Sie fordern “Endlich Ruhe!”

Bitte sehr.



CD 8 – Ballett 3

Der dritte Ballett-Akt, und die Besetzung ist komplett: KS spielt mit einem Quintett auf, in dem sich den Streichern Tiepold und Kagermann sowie den Stimmen von Dams und Messenger mit Tobias Becker noch ein Oboist hinzugesellt. Ein eigenartiges Line-Up, finden Sie?Erst recht für den Pionier eines Genres, in dem sich seit der Homerecording-Revolution zu Beginn der 1980er Jahre zahllose Vertreter der Spezies “Einsame Kellerassel” tummeln?

Überraschen können die Harmonie, mit der KS hier mit fünf Gleichberechtigten musiziert, und die Selbstverständlichkeit, mit der er jedem von ihnen Raum und Atemluft lässt, nur KS-Novizen, die nicht wissen, und KS-Kenner, denen entfallen ist, dass Klaus Schulzes Wurzeln in einer Epoche ruhen, in der Musikern, die sich ihr Rüstzeug nicht auf Konservatorien und Hochschulen erwerben wollten, nur ein Weg zur späteren Solo-Karriere offen stand: das Sich-Einfügen in eine Band, das Lauschen auf die Einfälle der Mitspieler, das schnelle und kongeniale Reagieren.

Psy Free 1967, Tangerine Dream 1968, Ash Ra Tempel 1970: am Schlagzeug saß Klaus Schulze. Lektionen, die KS nie vergessen hat und die in diesem grandiosen “Ballet”-Akt schöne Früchte tragen.

Und was lernt daraus die Kellerassel?



CD 9 – Ballett 4

Die Apotheose, das Schlussbild des Balletts: Musik ohne Worte, die ob ihrer Schönheit sprachlos macht.

Gleich zu Beginn eine Reminiszenz an jene Zeiten, als in progressiven Kapellen ein Streicher- und Holzbläser-Simulator namens Mellotron Furore machte, der – live auf Konzertbühnen gespielt – unter den “On the road”-Bedingungen manchmal jaulte und somit dank seiner charmanten “Zuverlässigkeit” binnen Minuten jeden Ton ins “Schräge” umbog. In “Mellowtrone” hören Sie eine gesampelte, darum stimmstabile Nachbildung des historischen Instruments, dem KS in einem machtvollen Solo genau jenes Maß an Verstimmtheit entlockt, das den Reiz des Originals ausmachte.

Und wieder hören Sie nun lieber allein weiter? Schon begriffen. Ihr aufdringlicher Reisebegleiter meldet sich nur zweimal noch zu Wort, versprochen.



CD 10 – Adds & Edits

Sie haben das “Ballett” in seiner ganzen Pracht genossen, haben fast 5 Stunden damit verbracht. Und Ihre Verwunderung ist nun umso größer, dass Ihnen zum krönenden Abschluss ein Album voll radio-kompatibler “Singles” serviert wird, mit einer einzigen die 10-Minuten-Grenze überschreitenden, nicht umsonst “Eleven 2 Eleven” betitelten Komposition?

Und das vom Epiker KS?

Darf Ihnen Ihr Begleiter verraten, dass KS nicht nur ein Epiker, sondern nicht zuletzt ein Epikuräer ist, einer mit grosser Lust auch am kleinen Spass? Hier finden Sie, editiert & remixed, noch einmal einige Highlights Ihrer Non-Box. Dazu kostbare Additionen wie “Outer Canal Street”, das Sie in voller Länge auf Solar Moon Systems Rainhorse-Debüt “logbook 94_00” goutieren können. (Beachten Sie die Weiterempfehlung unter “CD 5”)



Outro

Dem “Devil´s Dictionary – Des Teufels Wörterbuch” des amerikanischen Schriftstellers Ambrose Bierce (1842 – 1914) entnimmt Ihr Reisebegleiter eine wahrlich diabolische Definition von “Genie”-, “Geistige Überlegenheit, die es ihrem Besitzer gestattet, von seinen Bewunderern zu leben und unausgesetzt betrunken zu sein, ohne dafür geschmäht zu werden.”

Für einmal hat sich Ambrose Bierce geirrt. Wenn nicht, bildet zumindest Klaus Schulze die Ausnahme von der, zugegeben, verführerisch suggestiv in eine lexikalische Begriffsbestimmung gegossenen Regel des Advocatus Diaboli aus USA. Denn einen uneitleren, nüchterenen, aller Adoration durch seine “Jünger” mit größerer Skepsis begegnenden Genius als KS hat dieser Autor nie getroffen. Wirklich kennengelernt hat er KS in einer schwülheißen Sommernacht in KS´ Moldau-Studio zu Oldau, während eines “For your eyes only”-Fests für Kino-Classic-Freaks. Ein Video-Player lief heiß, und man lachte gemeinsam über das Gesamtwerk des Komikers W.C. Fileds, speziell über den Streifen “Never give a sucker an even break! – Gib keinem Trottel eine Chance!” (1941).

Der Trigger für eine “Unter-uns”-Erörterung der Frage, welcher Plattenkonzern dem Elektroniker-Nachwuchs heute und in Zukunft noch eine Chance gibt. KS: “Man müßte es selbst tun. Ein neues Label gründen. Ein Artist Label, von einem Musiker für andere Musiker gemacht.”

Nun gibt es dieses Label: Rainhorse, founded & supervised by Klaus Schulze. KS´ “Contemporary Works I” ist nur die erste Veröffentlichung, weitere werden folgen. Darunter neue Werke von KS und Alben von Newcomern, die sich trauen, mit KS zu spielen. Keine Angst vor Kollaboration! Und wenn sie KS treffen, fragen Sie ihn nach seiner W.C.F.-Kollektion! Es könnte der Beginn einer wunderbaren Freundschaft sein.

Zeit aber für Ihren Reisebegleiter, sich von Ihnen zu verabschieden. Nicht ohne Sie zuvor zurück zum Start zu schicken, zu CD 1. Und wie dann weiter? Mit dem neuem Wahnfried-Album? Mit “Docking”? Mit dem “Ballett”? Es bleibt Ihnen überlassen, Sie haben die Wahl. Feststellen werden Sie in jedem Fall, dass Sie auch mit dieser Non-Box lange nicht fertig werden.

Have fun!

Albrecht Piltz
KEYBOARDS (Electrodrom)